Aktuell
win win für Alle!
win-win für Alle! ist ein ESF-Projekt (ESF=Europäischer Sozialfonds) der fünf Diözesancaritasverbände in NRW. Ziel des Projektes ist es, das Ehrenamtsmanagement und das neue Berufsprofil der Ehrenamtskoordinatorin/des Ehrenamtskoordinators in den Blick zu nehmen, weiter zu entwickeln und in den Diensten und Einrichtungen der Caritas in NRW zu etablieren. Auf Grundlage der Erkenntnisse und Ergebnisse dieses Projektes wird die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Caritaseinrichtungen in NRW unterstützt.
Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
Das europäische Jahr der Freiwilligen zur aktiven Bürgerschaft 2011 steht unter dem Slogan: "Freiwillig. Etwas bewegen!"
Neben regionalen und nationalen Großveranstaltungen wird es voraussichtlich viele individuelle Veranstaltungen und Aktivitäten geben, die das Thema und das Ziel einer aktiven Bürgergesellschaft aufgreifen.
Deutscher Engagementpreis
SKF-Projekt wirbt um Stimmen im Online-Voting
„23 Millionen Menschen tun Gutes – und sind dabei nicht zu sehen. Zeigt sie uns!“ 1.800 Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sind diesem Aufruf der Kampagne „Geben gibt.“ gefolgt und haben ihre persönlichen Helden – engagierte Personen sowie Projekte oder Organisationen – für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Eines davon ist das Projekt www.gewalt-los.de des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF), entwickelt übrigens von der Diözesan-Arbeitsgemeinschaft des SkF im Erzbistum Köln.
„Sozial couragiert“ – Die Unterstützung für das Ehrenamt
Noch bis zum 30.09.2010 haben ehrenamtliche Gruppen der Caritas, ihrer Einrichtungen oder Mitgliedsverbände die Möglichkeit sich um eine Förderung von bis zu 1.000 Euro zu bewerben. Hyundai Motor Deutschland unterstützt über den Ehrenamtsfonds „Sozial couragiert“ Projekte rund um die Caritaskampagne 2010 „Experten fürs Leben“.
Kölsch Hätz gewinnt innovatio 2009
„Die Kölsche han em Hätze Sunnesching“, singt die Karnevals-Combo „de Höhner“. Hätz? Hätz ist kölsch und heißt Herz, und das besteht bei der Caritas aus vielen Menschen. Sie besuchen Menschen in ihrer Nachbarschaft, die einsam sind, lesen in Kindergärten Geschichten vor, gehen mit zum Einkaufen oder zu Behörden. Jetzt hat „Kölsch Hätz“ den mit 13.000 Euro dotierten Sozialpreis innovatio erhalten.
Ehrenamt braucht gute Strukturen
Staatskanzlei unterstützt auch Caritas-Einrichtungen/
Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ aufgestockt
Bei einem Empfang in der Staatskanzlei dankte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Vertreterinnen und Vertretern von etwa 60 Initiativen und Projekten aus ganz NRW für ihre ehrenamtliche Arbeit. Die Staatskanzlei hatte diese Projekte im vergangenen Jahr mit 460.000 Euro gefördert. Alle kümmern sich um hilfebedürftige Kinder.
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Hohe Zufriedenheit bei ehrenamtlich Engagierten
Allensbach-Untersuchung nennt Motive für ehrenamtliches Engagement
Anderen Menschen helfen, etwas Sinnvolles tun, Neues lernen und nützliche Erfahrungen machen sind wesentliche Motive für ehrenamtliches Engagement bei der Caritas. In einer Ende März in Köln vorgelegten Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach wird deutlich, was Menschen bewegt, sich ehrenamtlich zu engagieren. Im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes (DCV) waren im April 2006 in einer mündlichen und persönlichen Befragung 875 Personen interviewt worden, die sich aktuell in Einrichtungen und Diensten der Caritas und in Pfarrgemeinden ehrenamtlich engagieren.
Reform des Gemeinnützigkeitsrechts
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zum Referentenentwurf für ein "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements"
Im Dezember 2006 wurde vom Bundesfinanzministerium (BMF) der seit langem angekündigte und dringlich erwartete Referentenentwurf zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts vorgelegt. Das dem Referentenentwurf vorausgegangene 10-Punkte-Programm "Hilfen für Helfer" war den Vertretern der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege von Finanzminister Peer Steinbrück in einem persönlichen Gespräch vorgestellt worden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) war aufgefordert, bis zum 20. Januar 2007 eine Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein "Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" abzugeben.
Gemeinsinn ist gewachsen
Das ehrenamtliche Engagement in NRW befindet sich im Aufwärtstrend. Das geht aus der Sonderauswertung des 2. bundesweiten Freiwilligensurveys hervor, die Generationenminister Armin Laschet (CDU) in Düsseldorf vorstellte. Weiteres Potenzial sei vorhanden, so der Minister.
Modellprojekt zeigt: Koordinierungsstellen für ehrenamtliche Mitarbeiter lohnen sich
Zahl der Ehrenamtlichen wurde um 60 Prozent gesteigert
Erzbistum Köln. - Die Einrichtung von Koordinierungsstellen zur Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine sinnvolle und lohnenswerte Investition für die Fachverbände im Bereich der Caritas. Das ist das Ergebnis eines wissenschaftlich begleiteten Modellprojektes, das von 2003 bis 2005 in sieben Fachverbänden im Erzbistum Köln durchgeführt wurde.







